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Torschützen Saison 2011/2012 (Stand 01.08.2011)
| SÜNDER 1. MANNSCHAFT |
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| Spieler |
Gelb (1 Pkt.) |
G/R (3 Pkt.) |
Rot (5 Pkt.) |
Summe |
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| TOP-SCORRER 1. MANNSCHAFT |
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| Nr. |
Spieler |
Tore |
Vorlagen |
Summe |
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| Spieler |
Anf |
Ein |
Aus |
Tor |
Vor |
GK |
GR |
RK |
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Spielberichte Saison 2011/2012:
Derby FC Triberg - FC Schonach
Unschöne Szenen nach dem Schlusspfiff, eine tobende Zuschauermenge und enttäuschte Gesichter der Schonacher Spieler sind die Bilder, die vom Lokalderby in Triberg am 13.11.11 im Gedächtnis bleiben werden.
Nach einem Spiel in dem Triberg die bessere Mannschaft war, einem Spiel in dem Triberg massenhaft Torchancen vergab, während der Tabellendritte versuchte die 0:1 - Führung durch "Udo" Dold aus der 30. Min. zu verwalten, wird keiner mehr darüber reden, wie gut oder schlecht die "beste Innenverteidigung der Kreisliga A" stand, keiner wird sich Gedanken über die vielen Fouls und Zweikämpfe machen und es wird auch niemand mehr daran denken, wie gekonnt Elvir Ricvic den Ball in der 93 Min. zum 1:1 unter die Latte hämmerte.
Denn zur Hauptfigur in diesem an für sich friedlichen Derby machte sich jemand der diese Rolle niemals inne haben sollte. Der 19-jährige Schiedsrichter aus Dauchingen pfiff in der Nachspielzeit einen indirekten Freistoss, den wohl niemand jemals sonst gepfiffen hätte. Die "6-Sek.-Regel" soll Benjamin "Donnie" Duffner gebrochen haben, dass diese jedoch nach auch höchstens 4-5 Sekunden gepfiffen werden darf, war allen Beteiligten neu. Selbst die Triberger waren am Ende nicht glücklich: "wir freuen uns zwar, dass wir das 1:1 erzielt haben, aber wir wollten es doch nicht vom Schiedsrichter geschenkt bekommen...", so die meisten Triberger Spieler.
Dass, als der Triberger Torwart Mäder eine Tätlichkeit gegen den Schonacher Ch. Frey verübte und der grinsende Schiedsrichter daraufhin einfach die Partie abpfiff, der ein oder andere Schonacher sich nicht mehr beherrschen konnte und wollte, sollte verzeihbar sein.
Am Ende blieben nur die langen Gesichter, bei allen, die Fußball als ihre Leidenschaft bezeichnen, an einem Tag, an dem es nur Verlierer gab...
FC Schonach erobert Tabellenspitze
Nach einem 3:0-Erfolg gegen den FV Donaueschingen 2 konnte der FC Schonach am Sonntag dank des besseren Torverhältnisses am FC Unterkirnach vorbei ziehen und grüßt nun vom Platz an der Sonne. Zunächst sah es aber nicht danach aus. Nach bereits fünf Minuten hatten die Gäste aus Donaueschingen drei große Torchancen, einmal parierte Duffner, N. Frey rette sogar einmal auf der Linie. Es dauerte 15 Min. bis die Teutonia das erste Mal Torgefahr ausstrahlte, nach Freistoss Kosch verfehlte Dold nur knapp.
In der Folge wurde das Spiel zäh und ausgeglichen. Die unnötig kleinliche Linie des Schiedsrichters lies nur wenig Raum für Spielfluss übrig.
Nach einer halben Stunde hielt erneut Duffner gegen einen freistehenden FVD Stürmer.
In der 36. Min. konnte der FCS den schönsten Spielzug der ersten Halbzeit zur Führung nutzen. Nach Balleroberung im Mittelfeld spielt Herr einen guten Pass nach Außen zu Reiner, dieser flankt den Ball zwar in den Rücken der Abwehr, Dold kann ihn jedoch annehmen, legt ihn zurück und wiederum Herr schiebt ein zum 1:0. In der zweiten Halbzeit zeigte die Fischer-Elf eine bessere Leistung. Binnen zehn Minuten gelangen Griesbeck zahlreiche Flankenläufe. Einen davon legte er mustergültig auf M. Lenti zurück, der muss aus 10 Metern nur noch einschieben - 2:0. In der 64. Min. legte der eingewechselte Ketterer ein klasse Solo auf der linken Außenbahn hin. Gleich mehrere Verteidiger des FVD konnten ihm nur hinterher schauen, als er den Ball im 16er zurück legt. Erneut M. Lenti schiebt ein zum 3:0.
Danach zeigte der FCS wieder einmal seine konditionelle Überlegenheit und seine Klasse von der Bank. Die eingewechselten Schüssele und Preslanzki vergaben jedoch, genau wie Herr, die besten Torchancen. Nur die Leichtsinnigkeit bei der Torchancenverwertung stand einem höheren Sieg im Weg.
Trainer Fischer zum Spiel:
„FV Donaueschingen 2 war in den ersten zwanzig Minuten besser. Trotzdem haben wir uns über 90 Min. den Sieg verdient. Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft zufrieden, die Tore waren alle raus gespielt.“
Fazit: 5 Spiele – 4 Siege. Ein toller Saisonstart für das neue Trainergespann um Hanspeter Fischer. Allerdings sollte die Euphorie nicht zu hoch sein. Alle Siege wurden gegen Gegner aus der unteren Tabellenhälfte eingefahren. Auch die teilweise schwache Leistung, meist in der ersten Spielhälfte, sollte die Euphorie etwas bremsen. Lobenswert bleibt aber, dass seit über 360 Min. kein Gegner mehr ins Tor der Teutonen traf.



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